Cooler Track, stranges Video. Mehr gibt’s dazu auch nicht zu sagen. Ich hab’s mir aber auch nur so nebenher angeschaut, wenn ich ehrlich bin. Der Song ist auf jeden Fall gut – Hip Hop nach meinem Geschmack. Irgendwie erinnert mich der MC vom Flow her an jemanden bekanntes, ich komm aber gerade nicht drauf. Vielleicht kann ja jemand von euch mir da auf die Sprünge helfen. Oder ich fantasier hier gerade rum, kann auch sein. Mehr von DeLaZoo gibt’s hier, ich finde die anderen Tracks aber bei weitem nicht so gut wie den hier im Video.

via:

 

DeLaZoo – “Calm, Cool, Clean” from chris buongiorno on Vimeo.

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Was für eine Nacht

Das war erst der Anfang, am Samstag habe ich die erste Black Stories Night ins Leben gerufen, man konnte den Livestream hier auf meinem Blog, über Netzfundstücke, Bambuser.com und sogar auf Facebook verfolgen. Ganze fünf begeisterte Black Stories Spieler plus der Gebieter (Ich) haben an der ersten Black Stories Night teilgenommen. OK, fünf Leute sind nicht gerade viel aber man kann drauf aufbauen. Drei Rätsel haben wir in dieser Nacht gelöst und ich denke, es hat jedem viel Spaß und Freude bereitet und jeder der an diesem Abend dabei war wünscht sich eine Fortsetzung, inklusive mir natürlich. Es kam auch die Frage auf ob man nicht das ganze per Audio aufnimmt und später auch noch zum Download anbietet. Die Idee ist gut aber man muss wieder sehr viel Zeit investieren. Aber der Gedanke verwerfe ich jetzt nicht so schnell. Vielleicht komme ich auch später wieder darauf zurück. Vorerst werde ich das Projekt Black Stories so weiter machen wie es in der ersten Nacht war, also Streamen über Bambuser.com und dann das ganze auch Speichern und zum sehen Online stellen in meinen Blogs. Wenn jemand von euch da draußen Lust und Zeit hat mich bei diesem Projekt zu unterstützen schreibt mir doch via eMail oder über Twitter.

Wann die nächste Raben Schwarze Nacht stattfindet kann ich euch noch nicht sagen aber ich werde euch rechtzeitig darüber hier im Blog und über Facebook informieren.

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With Windows 8, we approached the logo redesign with a few key goals on mind.

1. We wanted the new logo to be both modern and classic by echoing the International Typographic Style (or Swiss design) that has been a great influence on our Metro style design philosophy. Using bold flat colors and clean lines and shapes, the new logo has the characteristics of way-finding design systems seen in airports and subways.

2. It was important that the new logo carries our Metro principle of being “Authentically Digital”. By that, we mean it does not try to emulate faux-industrial design characteristics such as materiality (glass, wood, plastic, etc.). It has motion – aligning with the fast and fluid style you’ll find throughout Windows 8.

3. Our final goal was for the new logo to be humble, yet confident. Welcoming you in with a slight tilt in perspective and when you change your color, the logo changes to reflect you. It is a “Personal” Computer after all.

Muss sagen, Gefällt mir!

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Enttäuschung

Manchmal entwickeln sich die Dinge nicht nach unseren Vorstellungen und die Enttäuschung ergreift Besitz von uns, doch es liegt an unserem eigenen Ermessen, etwas daran zu ändern und die Dinge wieder in ein positiveres Licht zu rücken.

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Projekt 7×7 von Mike Ambs

Mike Ambs nimmt jeden Tag, also 7 Tage lang immer ein paar Sekunden vom Tag mit seinem iPhone auf und stellt dann das Video auf sein Blog. Wie ich finde, ist das ein sehr schönes Projekt, da kommt man direkt auf den Gedanken, dass man sowas auch mal machen könnte.

 

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HOLY COW – SKATEBOARDTRIP NACH INDIEN, BANGLADESCH UND SRI LANKA

“Holy Cow” ist ein 10minütiger Skatefilm von Patrik Wallner, der im Rahmen eines einmonatigen Trips nach Sri Lanka, Bangladesch und Indien entstanden ist. Er zeigt unter anderem Fahrer wie Walker Ryan, Laurence Keefe oder Kenny Reed, die als “Exoten auf vier Rollen” (so kommt es in dem Video jedenfalls manchmal rüber) die unterschiedlichsten Spots bearbeiten.

Der Clip ist handwerklich super gemacht und sehr schön anzusehen, vor allem weil diese drei Länder jetzt nicht unbedingt als Hochburgen des Skateboardings gelten.

via: welikethat.de

Visualtraveling – ‘Holy Cow’ from Patrik Wallner on Vimeo.

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Clear macht was es soll oder doch nicht?

Das ist nett, aber nichts, wofür man 79 Cent ausgeben müsste, dies kann man mit Hunderten Apps kostenlos und besser erledigen. Sicherlich, es wird Kundschaft geben, die die App haben wollen, weil sich sich ungelogen gut bedienen lässt. In Sachen Sinn kann ich den Hype einiger Blogs allerdings nicht nachvollziehen. Da liest man von “die App habe im Vorfeld bereits für Furore gesorgt” und “herausragend” – was einfach nicht wahr ist. Clear ist eine schicke ToDo-App für Leute mit einfachen Aufgaben ohne Zeitplan, nett visualisiert. Mehr ist es einfach nicht.

Cachy von Stadt-Bremerhafen

Alles Dinge, die keine grosse Funktionsvielfalt oder Bearbeitungsmöglichkeiten benötigen. Einfach nur eine simple Liste mit Dingen, die ich nicht vergessen möchte, an die ich aber nicht zu einer bestimmten Zeit erinnert werden muss und die auch nicht auf allen meinen Geräten, Computern und im Internet verfügbar sein müssen. Und dafür ist Clear genau das richtige. Simples und mehr als praktisches Design, einfache Benutzung und lustiges Soundfeedback. Die App macht genau, was sie soll und kein bisschen mehr. Perfekt.

Der Bastard

Was macht Clear, was andere nicht können? Nichts. Ist es 79 Cent wert? Ja. Ist es Fünf Euro wert? Ja! Nicht, weil es super viel kann, sondern weil es eine App ist, die, soweit ich es bisher sehen konnte, fehlerfrei und mit vielen Hintergrundgedanken umgesetzt wurde. Sie tut, was sie soll und sie wird den To-Do-Listen-Drang vieler Leute befriedigen. Die App hat im Vorfeld für “Furore” gesorgt, weil sie nicht viel kann, sondern die wenigen Dinge, die sie beherrscht sehr gut kann. Nur weil Leute drüber sprechen, ist es nicht direkt ein Hype. Das Wort indiziert mittlerweile, dass das Produkt eigentlich nicht so viel Aufmerksamkeit verdient hätte. Falsch. Die App macht Spaß. Und das ist zumindest mir so einiges Wert. Gute Apps sind nicht die, die dem durchschnittlichen Techblogger mit einem vollen Terminkalender reichen, gute Apps sind Apps, die gut sind. Klingt verrückt, ist aber tatsächlich so. Twitter ist nichts anderes als kleine 140 Zeichen Nachrichten. In Mails passen mehr Zeichen. Mails sind deswegen nicht automatisch besser.

Uarrr.org

Hier gehen die Meinungen im Web etwas auseinander. Ich werde mir mal in den nächsten Tagen ein Bild von der App. machen und hier etwas dazu schreiben.

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